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| GaLaBau-Probetraining |
Eine Woche Praktikum bei Gartenidee Kuchler
Ein Wochenblog von Johannes Schweiger, Kundenberater DATAflor Bayern
"Aus der Branche für die Branche" heißt es bei DATAflor so schön. Denn viele Mitarbeiter haben einen grünen Ausbildungsberuf, sind Landschaftsgärtner oder Landschaftsarchitekten. Manche sogar beides.
Nicht so Johannes Schweiger. Er ist gelernter Einzelhandelskaufmann. Und trotz vieler Jahre Vertriebstätigkeit bei DATAflor wollte er es nicht nur in der Theorie, sondern auch mal in der Praxis erfahren: Wie fühlt es sich an, im Garten- und Landschaftsbau zu arbeiten? Auf der Baustelle, bei Wind und Wetter, mit schwerer körperlicher Arbeit? Kurzerhand hat sich Johannes Schweiger selbst ein einwöchiges Praktikum beim DATAflor Kunden Gartenidee Kuchler verordnet....
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| Volkstriathlon Göttingen |
DATAflor-Mannschaft erfolgreich beim vierten Stadtwerke-Triathlon
Mehr als 700 Athleten starteten am 28. August 2011 beim Stadtwerke-Volkstriathlon in Göttingen – DATAflor-Programmierer Gunnar Grote war einer von ihnen. An der vierten Auflage der populären Veranstaltung nahm er zum ersten Mal mit seiner Mannschaft des TSV Schönhagen teil. Großer Triumpf: Gunnars Frau Sonja wurde Siegerin im Schnuppertriathlon bei den Seniorinnen 1!
Beim Volkstriathlon (0,5 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) kam der Sieger nach 56 Minuten und 31 Sekunden im Jahnstadion über die Ziellinie. Gunnar und seine Mannschaftskameraden reihten sich mit Zeiten von 1:18 bis 1:34 im Mittelfeld der Ergebnisliste ein. Sonja Kunze schaffte die Strecke des Schnuppertriathlon (170 m Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und fünf Kilometern Laufen) in großartigen 42:10. Sponsor DATAflor gratuliert herzlich! Abschließender Kommentar des DATAflor-Mannschaftskapitäns Grote: „Gut, die bunte Latex-Badekappe sah echt bescheuert aus! Aber sonst eine super Veranstaltung. Nächstes Jahr sind wir wiederdabei!“
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| DATAflor auf der BuGa 2011 |
„Ein Tag reicht gar nicht!“
DATAflor auf der Bundesgartenschau 2011
Schon seit der Bundesgartenschau 1991 in Dortmund ist es im Hause DATAflor Tradition: die BuGa geht uns alle an. Sie ist als Deutschlands größte Leistungsschau landschaftsgärtnerischen Schaffens für das Softwarehaus die ideale Gelegenheit, Kundenprojekte von ihrer schönsten Seite zu erleben. BuGa ist Fortbildung. Dorthin fährt DATAflor gemeinsam und lässt sich möglichst von einem Insider über das Gelände führen: denn an jeder Bundesgartenschau ist mindestens ein DATAflor-Kunde und damit DATAflor-Software maßgeblich beteiligt.
Die Fortbildung am Rhein begann für DATAflor am 13. Mai 2011 mit einem internen Seminar in Boppard, dort war das „Hauptquartier“. Am nächsten Tag ging es zum Wachwerden erst einmal mit dem Rheinschiff von Boppard nach Goarshausen und von dort aus zu Fuß die 369 Stufen zum Loreleyfelsen hinauf. Ab dem Nachmittag bis in die späte Nacht stand dann die Bundesgartenschau auf dem Programm. Es startete mit spannenden Hintergrundinformationen über die BuGa Koblenz; Landschaftsarchitektin Melanie Straubenmüller aus der Projektabwicklungsabteilung der Bundesgartenschau GmbH machte mit ihrem kompetenten und mitreißenden Vortrag die 46 DATAflor-Mitarbeiter schon vor dem ersten Rundgang zu BuGa-Fans. Bis Mitternacht konnte dann jeder das Kurfürstliche Schloss, den Blumenhof am Deutschen Eck und die Festung Ehrenbreitstein nach seinen persönlichen Highlights durchsuchen. Die BuGa-Nacht endete für DATAflor mit der Lightshow „Lichtströme“. Danach ging’s mit dem Bus zurück nach Boppard.
Ein paar Impressionen aus den DATAflor-Reihen:
„Die für mich persönlich schönste Erinnerung an die BuGa: mit einem kühlen Weizenbier auf der Festung Ehrenbreitstein sitzen, den geplagten Füßen Ruhe gönnen, den wirklich atemberaubenden Blick über Rhein, Mosel und Deutsches Eck genießen und die Gedanken schweifen lassen.“
Dirk Springer, Produktmanager Business |
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| BuGa-Impressionen |
„Aus Architektenperspektive haben mich die Schlossstufen am meisten inspiriert. Sie sind nicht nur Stufen, sondern lassen die Menschen sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne wieder den Weg zum Fluss finden."
Götz Thomas, Landschaftsarchitekt, Kundenberatung und Vertrieb
„Mir hat die ganze Bundesgartenschau großartig gefallen. Schade fand ich, dass wir nicht genug Zeit hatten, uns alles richtig anzuschauen. Ein Tag reicht gar nicht.“
Theresa Schäfer, Sekretariat Zentrale Göttingen
„Als gebürtige Koblenzerin kann ich nur staunen! ‘Koblenz verwandelt‘ ist nicht nur ein Slogan, sondern Wirklichkeit. Im Vergleich mit allen Bundesgartenschauen, die ich bisher erlebt habe, ist die BuGa Koblenz die einsame Siegerin in Sachen Nachnutzung und Erhöhung der Lebensqualität für ihre Stadt. Koblenz ist tatsächlich verwandelt.“
Nicole Mittendorf, Leiterin Innendienst in Berlin
„Die Lösung des Parkplatzproblems durch ein Parkhaus unter dem Schlossplatz ist wirklich gelungen. Verkehrsplanerisch ein echtes Gesamtkunstwerk.“
Hans-Ludwig Honig, Vorstand DATAflor
„Ich bin nicht nur garten- sondern auch technikbegeistert. Die Seilbahn ist toll! Ich fand am besten, dass unsere Gruppe die Gondel Nummer 17 erwischt hatte. Die hat nämlich einen gläsernen Boden, und man kann sich, wenn man schwindelfrei ist, den Rhein von oben anschauen.“
Johannes Schweiger, Kundenberatung und Vertrieb
„Mich hat sehr beeindruckt, wie gut die Anbindung der Stadt an den Rhein gelungen ist. Dabei finde ich es Klasse, dass nun schöne Freiräume gerade im Bereich des Schlosses gestaltet wurden, die auch nach der Gartenschau den Koblenzer Bürgern zur Verfügung stehen. Gerade das doch früher sehr nachlässig gestaltete Rheinufer mit den Alleen, das Deutsche Eck und der Bereich um die Kastorkirche mit ihren einfachen, aber wirkungsvollen Bepflanzungen haben mich begeistert. Auch die Gestaltung der Festung Ehrenbreitstein mit dem Bürgerpark finde ich gelungen."
Peter Klumpp, Landschaftsarchitekt und DATAflor Schulungsleiter
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| Göttinger Altstadtlauf 2011 |
DATAflor-Mannschaft beim Göttinger Altstadtlauf 2011
Einen beachtlichen 33. Platz erlief sich am 6. Juni die DATAflor-Laufmannschaft beim 23. Göttinger Altstadtlauf 2011. 1.230 Läufer hatten am Wettbewerb um den "Firmencup" teilgenommen. Schnellster DATAflor-Läufer war Götz Thomas, er bezwang die 5,4 km durch die Fachwerk-Idylle der Göttinger Innenstadt in 22,26 Minuten und belegte damit einen guten 94. Platz.
Zum 23. Mal fiel der Startschuss zum traditionellen Göttinger Altstadtlauf mit seinem publikumswirksamen Parcourt durch die Innenstadt - zum zweiten Mal war auch DATAflor dabei. Sechs sportliche Mitarbeiter waren dem Aufruf von Mannschaftskapitän Matthias Pfeilsticker (Software-Entwickler) gefolgt: Tanja Wieg und Sandro Wolff aus der Kundenbetreuung, Gunnar Grote und Christian Haßfeld aus der Software-Entwicklung sowie Vertriebsmitarbeiter Götz Thomas.
Für ausgelassene Stimmung beim Breitensport-Großereignis der Region Südniedersachsen sorgten schon vor dem ersten Startschuss die zahlreichen Zuschauer, die dicht gedrängt den Parcour säumten und ihre Favoriten anfeuerten, -trommelten und -pfiffen. 400 Kinder eröffneten das Rennen mit dem 700 m "Youngsterlauf" für die bis zu Zwölfjährigen. Als dritter von insgesamt fünf Wettbewerben startete der Firmenlauf: 232 Firmen und Institutionen aus Göttingen und Umgebung hatten ihre Mannschaften angemeldet.
Den vom Göttinger Tageblatt gesponsorten "Firmencup" gewann das Team E.ON Mitte, Platz zwei ging an die Satorius-Mannschaft. DATAflor gratuliert auch dem Nachbarn von gegenüber!
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| Haus Schminke |
Wer sich am Tag des offenen Denkmals für das ‚Haus Schminke‘ im sächsischen Löbau interessierte, erlebte am 11. September 2011 etwas ganz Besonderes: DATAflor-Mitarbeiter Sandro Wolff nahm in seinem mitreißenden Kurzvortrag „Villengarten Schminke“ die Besucher mit auf eine Zeitreise in den rekonstruierten Garten des Jahres 1933.
Das ‚Haus Schminke‘ ist eines der weltweit bemerkenswertesten Wohnhäuser des 20. Jahrhunderts und gilt als Hauptwerk von Architekt Hans Sharoun in der Sparte Wohnen. Der Bau, denkmalgeschütztes Beispiel für die Stilrichtungen „Neues Bauen“ und „International Style“, wurde exakt auf die funktionalen und ästhetischen Bedürfnisse seines Bauherren Fritz Schminke zugeschnitten. Der Nudelfabrikant gab seinem Architekten und späteren Freund Hans Sharoun 1930-33 die Gelegenheit und auch die finanzielle Freiheit, seine Visionen von modernem Wohnen „Haus werden“ zu lassen. Bereits 26 Jahre nach seiner Fertigstellung wurde das Haus Schminke als revolutionäres Architekturwerk der Moderne denkmalrechtlich erfasst und 1978 schließlich unter Denkmalschutz gestellt. >>mehr...
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| DATAflor Mareon-zertifiziert |
DATAflor Business zertifiziert für Mareon
Über das Mareon-Internetportal vergeben Wohnungsbaugesellschaften Aufträge an ausführende Unternehmen. Als eine der ersten Anwendungen wurde jetzt die Business-Software für die Mareon Webservices-Schnittstelle 2.x zertifiziert.
Durch die neue Schnittstelle wird der Datenaustausch zwischen dem Internetportal und DATAflor Business komfortabler und ist mit weiteren Funktionen ausgestattet. Neben dem automatisierten Abholen und Anlegen von Aufträgen werden jetzt Rechnungen übermittelt und Anhänge direkt übertragen. Die Schnittstelle 2.0 ist in der Business-Software ab Mai 2011 in der Programmversion 3.1 verfügbar.
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| Kollegen über die Schulter geschaut |
Aktionsnachmittag Aufmaß und Abrechnung
Zwölf Teilnehmer aus sieben Unternehmen waren der DATAflor-Einladung am 1.3. nach Oberhausen gefolgt und hatten der DATAflor-Kundin Martina Ebel, Sanders Tiefbau GmbH & Co. KG aus Schwalmtal, über die Schulter geschaut. Sie erlebten "live und in Farbe", wie vom Aufmaß bis zur Abrechnung das zeitsparende Komplettsystem aus der Leica Totalstation, DATAflor CAD und DATAflor Business zum Einsatz kam und durch alle Stationen und Arbeitsabläufe eines professionellen Aufmaßes führte. Den notwendigen theoretischen Hintergrund lieferten die DATAflor-Mitarbeiter Lutz von Kneten und Tobias Schürmann, die das Plenum kurz in die Funktionsweise einer Totalstation und in das Abrechnungs-Regelwerk einführten. Alle Teilnehmer waren begeistert und voll des Lobes über den gelungenen, praxisorientierten und informativen Aktionsnachmittag.
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| Landespflegetage Veitshöchheim |

Bereits zum 43. Mal lädt die Bayrische Landesanstalt ein zur traditionellen Fachtagung in die Mainfrankensäle nach Veitshöchheim. DATAflor gehört am 2. und 3. Februar zu den Ausstellern im Rahmen der Veranstaltung und steht bereit für Infos und Demos rund um kompromisslos gute Software.
Alle Vorträge reigen sich um das Motto "GaLaBau ohne Komromisse". Z.B. kompromisslos sicher: Prof. Martin Thieme-Hack erklärt die Neuerungen der DIN 18318 – damit alle Wege sicher stabil gebaut werden können. Kompromisslos geht es auch weiter: Gehölze kompromisslos schützen, Garten kompromisslos genießen u.v.m. Die beiden Veranstaltungstage können unabhängig voneinander besucht werden. Die Landesanstalt bittet dringend um namentliche Anmeldung bis spätestens 24. Januar. Mehr Infos...
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| Tiefbauforum Entsorgung und Oberfläche |

Am 27. Januar 2011 heißen Raab Karcher, Muffenrohr und Schulte Tiefbauhandel erneut zum Tiefbau-Forum in Neu-Ulm willkommen.
Wie bei den vorhergehenden Veranstaltungen sind auch 2011 wieder Tiefbauer, Planer, Garten- und Lanschaftsbauer sowie Verantwortliche aus Unternehmen und Kommunen eingeladen, sich einen Überblick über die aktuellen Themen und Innovationen im Tiefbau zu verschaffen. Bei dem Event dreht sich alles um die Bereiche Entsorgung und Oberfläche.
Wieder wird die bewährte, bunte Mischung aus Vorträgen und begleitender Herstellermesse geboten. In rund 30 Fachvorträgen von ausgewiesenen Experten sowie an den Ständen von etwa 60 Ausstellern können die Besucher sich auf den neuesten Stand in Sachen Produkte und Technologien bringen lassen. Auch DATAflor ist dabei: Hans-Gerhard Voß hält um 13 Uhr im großen Saal den Vortrag "Informations- und Technologietransfer vom Büro auf die Baustelle". Veranstaltungsort ist das Edwin-Scharff-Haus in der Silcher Straße 40 in Neu-Ulm. Mehr Infos... |
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| DATAflor gratuliert! |
Bereits zum siebenten Mal lobte 2010 der sächsische Umweltminister Frank Kupfer den "Preis des Sächsischen Garten- und Landschaftsbaus" aus. Und DATAflor-Kunden sahnten ab! Gleich zwei von drei Siegerprojekten wurden mit DATAflor-Software bewegt.
Ziel des Wettbewerbs ist es einerseits, für die drei ausgeschriebenen Kategorien Maßstäbe zu setzen, andererseits sollen das Leistungsspektrum und die Leistungsfähigkeit sächsischer Betriebe einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Das Siegerprojekt in der Kategorie Private Hausgärten;
Gewinner ist Eule Garten- und Landschaftsbau, Markkleeberg
Die drei Kategorien: 1. Außenanlagen des Wohn- und Arbeitsumfelds, 2. Private Hausgärten, 3. Landschaftsgärtnerische Spezialgebiete.

Der Staudengarten am Königsufer in Dresden;
Preisträger: GLF Garten- und Landschaftsbau Dresden
DATAflor-Kunde Eule Garten- und Landschaftsbau gewann in der Kategorie Private Hausgärten mit einer modernen und familienfreundlichen Gartengestaltung an einem ehemaligen Steinbruch im Norden Leipzigs. In der Kategorie Landschaftsgärtnerische Spezialgebiete überzeugte die denkmalgerechte Rekonstruktion einer Gartenanlage am Königsufer in Dresden. Das Gewinnerteam ist GLF Garten- und Landschaftsbau aus Dresden.
DATAflor gratuliert allen Gewinnern ganz herzlich!
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| Infonachmittag Saison Kug |
Wie nutze ich staatliche Fördermöglichkeiten, um meinen Betrieb gut durch den Winter zu bringen? Das war das Thema des Infonachmittags "Saison Kug" am 7. Dezember in Eching bei München. Der Fachverband Bayern, BRZ Deutschland und DATAflor hatten alle GaLaBau-Unternehmer eingeladen, die ihr Wissen zum Saison Kug auf den neuesten Stand bringen wollten. Mit 35 interessierten Teilnehmern war die Veranstaltung sehr gut besucht.
Besonders im Garten- und Landschaftsbau kann es im Winter schnell zu wetterbedingten Arbeitsausfällen kommen. Die gesetzlichen Regelungen und tariflichen Vereinbarungen zum Kurzarbeitergeld – kurz Saison Kug genannt – bieten hier eine Reihe von Vorteilen, von denen Betriebe wie Arbeitnehmer gleichermaßen profitieren. „Da die Regelungen aber hier nicht verpflichtend sind, profitiert nur der davon, der sich auskennt und sie auch nutzt,“ so Michael Bliesner, Referent vom BRZ Deutschland GmbH. Seit Einführung der Saison-Kug-Regelungen im Garten- und Landschaftsbau 2007 führen die Verbände in Kooperation mit BRZ und DATAflor regelmäßig zu Beginn des Schlechtwetterzeitraums entsprechende Infoveranstaltungen durch. Johannes Schweiger, DATAflor: „Der Workshop gab den Betrieben die Möglichkeit, sich zu allen Fragen rund um das Saison Kug und Jahresarbeitszeit zeitnah auf den neuesten Stand zu bringen. Alle allgemeinen und speziellen Fragen konnten wir erschöpfend beantworten.“ Abschließender Kommentar einer Teilnehmerin: „Die Veranstaltung war sehr informativ und aufschlussreich. Ich konnte meine Kenntnisse zum Saison Kug wirklich auffrischen. Neben den Eckpunkten der Regelung, wichtigen Fristen und den vielen Praxisbeispielen fand ich auch gut, dass die Zuhörer und ihre Erfahrungen mit einbezogen wurden." Eine weitere Teilnehmerstimme nach dem Infonachmittag: "Saison Kug machen wir schon seit 2 Jahren. Es wird sehr gut von unseren Mitarbeitern angenommen. Bei den älteren war es am Anfang schwierig, aber jetzt sind sie auch froh, denn sie haben ja mehr Geld im Geldbeutel."
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